Eisenplattform

Etwa vier Milliarden Menschen haben gemäss World Health Organisation WHO Eisenmangel. Obwohl es von der Hochschulmedizin nicht gelehrt wird, gibt es ein Frühstadium von Eisenmangel, in dem schon Symptome wie Lustlosigkeit, Erschöpfungszustände, Konzentrations-Störungen (und auch ADS), depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall auftreten können.

Dieses Frühstadium des Eisenmangelsyndroms wurde 1957 erstmals an der Universitätsklinik Innsbruck beschrieben, 1971 von der Charité-Universitätsmedizin Berlin bestätigt und nach einer dreissig-jährigen „Tabu-Senke“ in der Schweiz wiederentdeckt.

Patienten mit einem Eisenmangelsyndrom (88% aller Schweizer Eisenmangelpatienten) werden in der Schweiz als erstem Land der Welt als Eisenmangelpatienten diagnostiziert und erfolgreich mit Eiseninfusionen behandelt.

Darüber hinaus geniessen Schweizer Eisenmangelpatienten im Gegensatz beispielsweise zu Deutschland, dass ihre Krankenkassen diese notwendige Therapie bezahlen.

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